Liebe Schützinnen und Schützen,

 

... wieder ist ein Jahr vorbei.

Am Wochenende wäre endlich wieder einmal Schützenfest oder Schützentag.

Die Coronakrise bestimmt zwar weiterhin unser Leben, aber trotz hoher Infektionszahlen gibt es keine Beschränkungen mehr. Deshalb könnten wir zum 350 jährigen Jubiläum eigentlich wieder Schützenfest feiern. Ob das sinnvoll ist, sei dahingestellt. Traurig ist das in einem solchen Jubiläumsjahr allemal.

Die Situation in unseren Dörfern ist aber nicht nur von Corona geprägt. Es gibt leider immer weniger Leute, die sich in unseren Vereinen engagieren möchten.

Viele wohnen hier, leben hier aber nicht.

Am 26. Juni um 10.00 Uhr werden wir zu einer außerordentlichen Generalversammlung einladen. Wir hoffen, den Vorstand an diesem Tag komplett besetzen und damit verhindern zu können, dass zum 350. Bestehen des Schützenvereins dieser aufgelöst und abgewickelt wird.

Die Entscheidung, keinen Schützentag zu feiern und alle Mitglieder darüber nachdenken zu lassen, wie es weitergehen soll, begrüße ich sehr.

Wir müssen uns viele Gedanken machen, ob und wie wir in Zukunft Schützenfest feiern wollen.

 

Trotzdem möchte ich Euch alle an wunderschöne vergangene Schützenfeste erinnern und damit den Jubelkönigspaaren gratulieren:

Schützenfest 1997 (vor 25 Jahren):

Königspaar: Andreas und Silvia Gollnick
Hofstaat: Franz Josef und Christiane Niggemann

Matthias Dreier und Manuela Leerhoff

 

Schützenfest 1982 (vor 40 Jahren):

Königspaar: Konrad und Marilies Peters

Hofstaat: Hubert und Ursula Göke

Heinrich und Hildegard Göke

 

Schützenfest 1972 (vor 50 Jahren):

Königspaar: Günther und Christa Peters

Hofstaat: Albert und Ingrid Peters

Heinz und Marilies Beersiek

 

Schützenfest 1947 (vor 75 Jahren):

König: Christian Böhner

 

Schützenfest 1922 (vor 100 Jahren):

Königspaar: Josef Stiewe und Elisabeth Göke

Hofstaat: Maria Nolte

Gertrud Göke


Herzlichen Glückwunsch allen Jubelpaaren!!!

 

 

 

Ich hoffe, die Welt wird bald wieder ein Stückchen normaler und lebenswerter.

Auch wünsche ich uns hier in Erpentrup und Langeland, dass der Gemeinschaftssinn wieder zunimmt und sich alle wieder mehr mit unseren Dörfern und Vereinen identifizieren.

Damit wir bald endlich wieder Schützenfest feiern können wünsche ich uns allen ganz viel Gesundheit, Zusammenhalt und ganz besonders den entscheidenden Ruck, unsere wunderschönen Dörfer und unseren Schützenverein Erpentrup, Langeland und Hohenbreden wieder zum Leben zu erwecken.

 

 

Euer Oberst und Ortsheimatpfleger

Dirk Wiedemeier


Das sagt die Chronik zu unseren Jubiläumsjahren

1922 – 250 jähriges Jubiläum des Schützenvereins

 

In der Woche nach Pfingsten (04. Juni) wurde auf dem Kirchplatz (Ostseite) ein Denkmal

für die gefallenen Krieger aus den Gemeinden Erpentrup, Langeland und Hohenbreden erbaut. Die Steine zum Denkmal, Findlinge vom Rehberge, wurden unentgeltlich von den Bauern angefahren. Die Bauern erhielten für ihre Arbeit -,-- Mark. Die Platte mit den Namen der Gefallenen fertigte der Bildhauer Drolshagen in Paderborn an. Sie kostete 3200 Mark (umgerechnet in Goldmark 48,64 M). Am 08. Dezember wurde das Denkmal kirchlich eingeweiht.

 

1947 – 275 jähriges Jubiläum des Schützenvereins

 

Im April 1947 wurden alle Heimatfreunde der beiden Dörfer im örtlichen Heimatschutzverein zusammengefasst; diesem Heimatverein traten 85 Mitglieder bei. In erster Linie soll dieser die Pflege des Orts- und Heimatbildes, sowie die Tradition des alten Schützenvereins weiterführen, der in diesem Jahre sein 275 jähriges Bestehen feiern konnte. Den Vorsitz dieses Heimatvereins übernahmen bis auf Weiteres aus bestimmten Gründen die beiden Bürgermeister von Langeland und Erpentrup. Das Jubiläumsfest wurde am 03. August gefeiert. Zum Schützenkönig wurde Herr Christian Böhner aus Langeland durch Los bestimmt, da der Königsschuß von der Militärregierung nicht genehmigt ist. Das Heimatfest war vom schönsten Wetter begünstigt, eingeleitet wurde es durch einen Zug durch Erpentrup und Langeland. Am Denkmal der Gefallenen wurde stillschweigend ein Kranz mit Schleife niedergelegt. Im Zelt angekommen, das neben dem Levermannschen Saale aufgestellt war, trug Frl. Zünkler einen stimmungsvollen Prolog vor, der überleitete zu derFestrede seitens des Chronisten zu dem Thema: „Heimat und ihre Titanenkräfte im Aufbau der blutenden Jetztzeit.“ Umrahmt wurde die Feierstunde von der Kapelle Opel, Bad Driburg, und von Volksliedern des Driburger Männerchores unter der Leitung des Chormeisters Pothmann, Bad Driburg. Es war eine sinnvolle Feierstunde. In einer Ansprache des Oberpostmeisters Heine, 1. Vorsitzender des Eggegebirgsvereins, zeichnete dieser die Wege der Heimatpflege auf und mahnte zur Heimat zu stehn, besonders in der Jetztzeit, wo Frau Sorges Schatten unsern politischen Golgathaweg umnebeln. – Abends fand ein froher Tanzabend statt. Viele Gäste aus den umliegenden Dörfern waren stark beeindruckt von dem harmonisch verlaufenden Heimattage. Die Unkosten waren mehr als gedeckt durch die erhobenen Eintrittskarten. Besondere Verdienste für das Zustandekommen des Festes gebühren dem Schriftleiter B. Zünkler, der uneigennützig ungemein viel Kleinarbeit leistete, neben ihm gebührt Dank und Anerkennung dem Inspektor W. Striewe. Als Gäste waren zu der Feierstunde erschienen: Herr Heine, Oberpostmeister, Herr Stadt- und Amtsdirektor Engels sowie Pfarrer Schäfers, Sandebeck.

 

Heimatschutzverein Erpentrup – Langeland

 

Vorsitzender: Anton Tilly, Landwirt, Erpentrup 13

 

Zahl der Mitglieder: seit 1942 ruht jegliche Vereinstätigkeit, und im vergangenen Jahr (1946) ist beschlossen bis 1947 zu warten, die Heimkehr der Gefangenen ab zu warten und dann den Vorstand neu zu wählen und ein neues Mitgliederverzeichnis auf zu führen.

Am 19. Mai 1947 wurde folgendes Schreiben an die Amtsverwaltung gesandt: 

 

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„Bürgermeister Langeland"                                                 Langeland, den 19. Mai 1947


An den Amtsdirektor – Abt. II – Bad Driburg


Betr.: Heimatschutzverein Erpentrup-Langeland

 

Am 10. März 1947 hatte der Heimatschutzverein Erpentrup-Langeland dem Herrn Amtsdirektor/Abt. II/Amtsverwaltung Bad Driburg die vorgeschriebene Vereinsmeldung zwecks Vorlage bei der Militärregierung zugesandt. Diese Meldung war nicht vollständig, da noch keine Satzung vorlag, nachdem sich das Vereinsleben gegenwärtig gestalten soll. Nachdem nun der Heimatschutzverein am 15. Mai 1947 neu begründet ist, wiederholt der Verein die Meldung mit der Satzung in zweifacher Ausfertigung. Der Heimatschutzverein Erpentrup-Langeland (Hohenbreden ist eine lippische Enklave mit 4 Gehöften) bittet den Herrn Amtsdirektor die Vereinsmeldung so zu befürworten, dass die Genehmigung der Militärregierung möglichst bald vorliegt, da beabsichtigt ist, Ende des Sommers das 275 jährige Bestehen des Vereins zu begehen.

 

Im Auftrage des Vorstandes

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Der Saal ist durch den Stadt- und Amtsdirektor der Stadt Bad Driburg beschlagnahmt worden, wegen evakuierter Flüchtlinge, die dort vorübergehend untergebracht wurden. Deshalb wurde das erste Schützenfest nach dem Kriege in einem Zelt zwischen der Gastwirtschaft und dem Saal Levermann auf dem damaligen „Schusterweg“ (heute „Zur Emmer“) gefeiert.

1972 – 300 jähriges Jubiläum des Schützenvereins

 

Auszugsweise Abschrift aus dem Geschäftsbericht 1972 des Schützenvereins:

„Die letzte Generalversammlung des Schützenvereins fand am 13. November 1971 in der Gaststätte Levermann statt. Erschienen waren insgesamt 40 Schützen. Im Vodergrund der Versammlung stand die 300-Jahr-Feier des Vereins. Zur Durchführung dieser wurde ein Festausschuß gewählt. Ihm gehören an die Schützen Beersiek, Böhner, Gollnick und Kirschstein. Alle anderen Amtsinhaber waren auf der vorherigen Generalversammlung gewählt worden und sollten auch für 1972 im Amt bleiben.

 

Die Versammlung faßte den Beschluß darüber, eine Festschrift herauszugeben und einen Festbeitrag von 10,00 DM je Schütze zu erheben. Es wurde hervorgehoben, bei einem guten Verlauf des Festes, den Festbetrag evtl. auf den Jahresbeitrag des kommenden Jahres anzurechnen. Die Vergabe der Schänke sowie Verpflichtung der Musik blieb dem Vorstand überlassen. Der Vorstand wählte zum Jubiläumsfest die „Britische Militärkapelle Royal Dragoon Guards“ aus Schloß Neuhaus mit dem Kapellmeister Briggs; ferner das Ostermann- Quintett aus Bad Driburg sowie die Musikkapelle Sandebeck. Für das Königschießen fiel die Wahl auf die Kapelle Ostermann. Als Knüppelmusik wurde der Spielmanns- und Fanfarenzug Vinsebeck für das Königschießen und Schützenfest verpflichtet.

 

Zur Erstellung der Festschrift war uns eine starke Unterstützung durch den Bezirksredakteur Berthold Zünkler, ein Sohn unserer Heimat, gegeben. Unser Mitglied des Festausschusses, Fritz Beersiek, hatte die Verbindung mit Herrn Zünkler aufgenommen und Material zur Erstellung der Festschrift eingeholt. Die Vereinsmitglieder Reiprich und Sawin übernahmen die Arbeit für den Anzeigenteil in der Festschrift. Dennoch erforderte es noch manchen Weg bis zur Fertigstellung der Festschrift. Da zunächst die Verhandlungen mit der Bonifatius- Druckerei in Paderborn geführt wurden, war nach endgültigen Kostenanschlag von 3019,00 DM + 11% Mehrwertsteuer die Erstellung der Festschrift in Frage gestellt. Nach einer Verhandlung mit Herrn Egeling in Bad Driburg konnte die Festschrift mit 2422,00 DM in Auftrag gegeben werden.

 

Die Schänke wurde erstmalig meistbietend vergeben. In Anbetracht des hohen Unkostenapparates und gezeigtes Interesse aller einheimischen Gastwirte traf der Vorstand diese Entscheidung. Somit ging die Schänke an den Gastwirt Johannes Meilenbrock, Vinsebeck.

 

Das Königschießen fand am 11. Mai auf dem Schulhof in Erpentrup statt. Gegen 18.00 Uhr konnte der Schütze Günther Peters proklamiert werden. Er wählte seine Frau Christa zur Königin.

 

Das Jubiläumsschützenfest fand vom 26. bis 28. Mai auf dem Gelände der Fertighaus- Fabrik statt. In 2 großen Festzelten, 500 qm und 300 qm – insges. 800 qm – 300 qm mehr als vereinbart, wurde das Jubiläumsfest gefeiert. Neben Zapfenstreich, Schützenfrühstück und Konzert mit dem MGV Bad Driburg bot der „Große Festumzug mit Festakt am Ehrenmal“ den Höhepunkt.

 

Zur 300-Jahr Feier ergingen Einladungen an 32 Vereine. Der Einladung folgten insgesamt 18 Vereine und zwar: Altenbeken, Bad Driburg, Bergheim, Entrup, Feldrom, Grevenhagen, Herste, Himmighausen, Kempen, Merlsheim, Oeynhausen, Pömbsen, Reelsen, Sandebeck St. Dionysius, Sandebeck Jungschützenverein, Vinsebeck, Vörden und Horn.

 

Ehrengäste wurden insgesamt 30 eingeladen, von denen im Verlauf des Festes 17 begrüßt werden konnten.

 

Festwirt und Vorstand beschlossen, eine Jubiläumsnachfeier durchzuführen; diese fand am 30. September 1972 im Festzelt auf dem Schulhof in Erpentrup zur Zufriedenheit aller Schützen statt.

 

Verstorben sind im letzten Jahr die Mitglieder August Hucht und Paul Bohs. Beiden Verstorbenen wurde vom Schützenverein durch Kranzniederlegung und Fahnenabordnung die letzte Ehre erwiesen.

1997 – 325 jähriges Jubiläum des Schützenvereins

 

Der Schützenverein feierte in diesem Jahr sein 325jähriges Bestehen mit Einweihung der neuen Fahne.

Unsere Tageszeitungen „Westfalen Blatt“ und „Neue Westfälische“ schrieben in ihren Ausgaben vom 06. Mai u.a. hierzu:

„Drei große Ereignisse hatten die Schützen des Schützenvereins Erpentrup, Langeland und Hohenbreden von 1672 e.V. zu feiern. Der Schützenverein besteht in diesem Jahr seit 325 Jahren. Aus diesem Grund wurde das Schützenfest als „Jubelfest“ gefeiert. Aber nicht nur das Jubiläum gab es zu feiern, sondern auch den neuen Schützenkönig Andreas Gollnick und die Weihung der Schützenfahne. Zu diesem Ereignis waren Schützendelegationen der St. Vitus Schützengilde Alhausen, der Bürgerschützengilde Bad Driburg, des Schützenvereins

Grevenhagen, der Schützenbruderschaft Merlsheim-Schönenberg, der Urbanus- schützenbruderschaft Herste, der St. Josef-Schützenbruderschaft Kühlsen, der St. Fabian- und Sebastian-Schützenbruderschaften Neuenheerse und Pömbsen, und, was wäre ein Fest ohne Musik, der Spielmannszug „Alte Garde“ aus Altenbeken, das Blasorchester Himmighausen und der Spielmannszug Neuenheerse gekommen. Nachdem das Königspaar, Jubiläumskönig Andreas Gollnick, Königin seine Ehefrau Sylvia, und der Hofstaat, bestehend aus Matthias Dreier mit Manuela Leerhoff und Franz Josef Niggemann mit Ehefrau Christiane, im feierlichen Umzug durch die Schützenvereine traditionell abgeholt worden waren, versammelten sich alle Zuschauer, Ehrengäste und Schützen auf dem Kirchplatz um der Weihung der Fahne beizuwohnen. Doch bevor es zur Präsentation und der Weihung kam, hielten Landrat Hubertus Backhaus, der erste Vorsitzende des Schützenvereins von Erpentrup, Langeland und Hohenbreden, Ludwig Pott, und der Bürgermeister der Stadt Bad Driburg, Heinrich Happe, ihre feierlichen Ansprachen.

 

Der Landrat beglückwünschte die Schützenbrüder zu ihrem Jubiläu m und der damit verbundenen Tradition der Schützenbruderschaft. Diese lange Tradition spiegele laut Backhaus „die Initiative der Schützen wider, mit welcher sie sich um die Gemeinschaft und das Wohlergehen der Mitbürger und des Dorfes bemüht haben.“ Weiter erinnerte er daran,„dass gerade der Schützenverein die Bürger in den Ortschaften Langeland, Erpentrup und Hohenbreden zusammengeschweißt habe, um in ehrenamtlicher Arbeit Vorbildliches zu leisten, da sei die Errichtung des Ehrenmals, die Übernahme und Umbau des Schützenhauses und die Gestaltung des Schützenhauses genannt. Selbstverständlich sei es auch die Aufgabe des Schützenvereins, die vorgelebten Werte Glaube, Heimat und Sitte an die heranwachsende Generation weiterzugeben. Besonders in einer Zeit, in der das Leben vieler Menschen leer geworden ist, sei es wichtig, aus dem Glauben Licht und Trost zu schöpfen. Eine ebenso wichtige Funktion der Schützenbrüder sei das Einsetzen für Wahrheit, Gerechtigkeit und für Solidarität mit anderen – eine Aufgabe, die gerade in einer Zeit des zunehmenden Werteverlustes an Wichtigkeit zugenommen habe.“

 

Viele Schützenbrüder des Jubiläumsvereins hätten im ehrenamtlichen Einsatz die Traditionen belebt, so der Landrat, als er stellvertretend für viele den Ehrenoberst Heinrich Lammert als Aushängeschild des Schützenvereins bezeichnete.

 

Lob gab es auch von Bürgermeister Heinz Happe, der hervorhob, dass gerade Vereine das Leben lebenswert machen! Er begrüßte besonders die Pflege der Tradition und die Beteiligung der Jugendlichen im Schützenverein, da sie sich der Beteiligung an der Wahrung der Tradition nicht durch andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten haben nehmen lassen.

 

 

Feierlicher Höhepunkt war die Weihe der neuen Schützenfahne, mit der die alte Fahne nach fast 100 Jahren abgelöst wird. Die neue Fahne wurde von Fähnrich Meinolf Claes entrollt und durch Pfarrer Horst Mittenentzwei gesegnet. Beim Festumzug durch das Dorf wurde sie erstmals gezeigt.

Die Fahne sollte nach den Wünschen der Schützen etwas Dorftypisches zeigen. Sie trägt daher auf der Vorderseite das Schützenwappen mit dem Gründungsjahr 1672. Auf der Rückseite findet sich das Bild der Emmerquelle mit den Grundwerten der Schützen „Glaube – Sitte – Heimat“. Die Jahreszahl 1997 nennt das „Geburtsdatum“ der neuen Fahne. Der Vorsitzende Ludwig Pott: „Als Sinnbild für stetige Erneuerung und als energiespendende Lebensquelle soll die Emmerquelle stehen“.

 

Am Schützenfestmontag wurden Konrad Peters, Willi Peters und Josef Lücking für 40 jährige Mitgliedschaft geehrt. Ferdinand Göke sen. wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Der Schützenball fand am 27. September im Schützenhaus statt. Zum Tanz spielte Schießoffizier Erwin Becker auf.

 

Zur Jahreshauptversammlung wurde am 22. November eingeladen. Der Kassierer konnte der Versammlung eine freudige Mitteilung machen: Das Schützenhaus ist ab sofort schuldenfrei. Die letzte Darlehnsrate konnte ein Jahr früher als vorgesehen in Höhe von 11758,59 DM an die Brauerei Strate, Detmold, zurückgezahlt werden.

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